New York ist eine großartige Stadt und das gilt vor allem für die Menschen, die dort leben. New Yorker sind einzigartig, offen und extrem modebewusst. Wenn man sich auf den Straßen umschaut, dann entsteht der Eindruck alle New Yorker kennen ganz genau die Trends, wie sie auch auf der Fashion-Week zu sehen waren. Egal, wo man sich in New York befindet, verrückte Outfits kann man an jeder Ecke entdecken. New York gilt auch deshalb als Mode Metropole weil die Einwohner absolute Experten in Sachen Fashion sind. Tolle Frisuren, grandiose Schuhe, extravagante Hüte, New York ist einfach eine Modestadt. Und natürlich ist auch alles andere an New York atemberaubend. New York ist also nicht nur zur Fashion Week eine Reise wert.
New Yorker Fashion-Week – Ausnahmezustand
Bei der New Yorker Fashion-Week kommen zweimal im Jahr Journalisten, Designer, Models und Schaulustige zusammen. Schon allein deshalb verdient New York das Prädikat Fashion-Metropole. Ale großen Namen der Modebranche merken sich diesen Termin schon auf Jahre in ihren Kalendern vor. So trifft sich in der Mode Metropole New York alles, was in der Branche Rang und Namen hat. Natürlich benötigt man eine Einladung, damit man die Shows und die Präsentationen besuchen kann. Und selbstverständlich besuchen viele Prominente die New Yorker Fashion-Week.
Bereits im Jahr 1943 fand die erste New Yorker Fashion-Week statt, auch wenn sie damals noch unter dem Namen Press Week veranstaltet wurde. Der Sponsor der New Yorker Fashion-Week ist Mercedes Benz.
Doch was ist, wenn die Fashion Week vorbei ist, ist New York dann immer noch eine Modemetropole? Hier scheiden sich die Geister. Während die einen der Meinung sind, dass man nirgends so viele verrückte Outfits auf einen Haufen entdecken kann, so finden andere, dass New Yorker uniformiert herum laufen. Der Designer Wolfgang Joop zum Beispiel kommt zu dem Schluss, dass Amerikaner keinen Stil haben. Wolfgang Joop bevorzugt Berlin, da er findet, dass die Berliner mehr Stil und Extravaganz haben als die New Yorker.